Granatapfelsamenöl und Hautpflege

Botanischer Name Punica granatum

Familie Punicaceae - Granatapfelgewächse

Über die Pflanze

Der Granatapfel ist ein Baum, der im vorderen Orient beheimatet ist. Aber viele kennen ihn auch als Kübelpflanze für den Wintergarten. Seine Frucht wird als Obst frisch genossen, aber die Samen werden auch getrocknet als Gewürz verwendet.

Aus den Samen der reifen Granatapfelfrucht wird das gelb-orange farbene Öl gepresst.

Inhaltsstoffe

27 % Linolsäure, 22 % Ölsäure, 20 % Palmitinsäure, 11 % Stearinsäure, 9 % Behensäure, 7 % Eicosensäure und 5 % Arachinsäure.

Körperliche Wirkung

Granatapfelsamenöl gehört zu den trocknenden Pflanzenölen, die trotz ihrer guten Wirkung die Haut austrocknen können. Aus diesem Grund gibt man nur einen kleinen Anteil von 10 % in Mischungen mit anderen Pflanzenölen, wie z.B. Mandel- oder Sesamöl. Auch wegen der gelb-orangenen Farbe empfiehlt sich nur ein kleiner Anteil zu nehmen. Die Haltbarkeit nach Anbruch der Flasche beträgt ca. 12 Wochen.

Es ist der Spezialist für die reife, trockene, beanspruchte und Altershaut. Durch seinen Anti-Aging-Effekt gibt es gerade der Altershaut die Spannkraft und Elastizität zurück. Kleine Fältchen werden gemindert, da es die Haut mit Feuchtigkeit aufzupolstern vermag. Denn Studien zeigen, dass die Flavonoide (Farbstoffe) des Granatapfelsamenöles die Wachstums- und Erneuerungsprozesse der Haut wirkungsvoll unterstützen. Und nicht nur das, sie stärken auch das Immunsystem.

Vor allem ist das Granatapfelsamenöl ein gutes Antioxidans (Radikalenfänger). Denn die freien Radikalen fördern den Alterungsprozess der Haut und können Zellen im Körper verändern. Das Granatapfelsamenöl hat eine antimutagene Wirkung und wirkt dadurch der Zellzerstörung durch die freien Radikalen entgegen. Auch reguliert es den Stoffwechsel der Haut. Dank seiner entzündungshemmenden Wirkung lindert es ebenso entzündliche Prozesse der unreinen Haut und reguliert die Talgdrüsenfunktion.

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