Mein Hund und andere Katastrophen oder wie gut, dass es das Immortellenöl gibt


Gestern Nachmittag war ich mit meinem Hund spazieren. Nein, gehen trifft es nicht so ganz, wir toben dann richtig mit ihm. Unser Schnüffi hat sich zu einem richtigen Ast-Adrenalin-Junkie entwickelt. Kein Baumstamm ist zu groß oder zu schwer und er liebt es, wenn seine Rudelmitglieder mit ihm am Ast zerren oder diesen weit werfen. Noch besser kommt es, wenn er von weitem sieht, dass der Ast vom Boden aufgehoben wird. Da kann er ziemlich schnell werden. Und ja, gestern war es wieder soweit und ich habe den Ast nicht schnell genug aufgehoben und mein Hund hatte vor lauter Begeisterung also Ast und Hand im Maul. Nein zugebissen hat er nicht, das macht er nicht, dennoch hat das Zusammentreffen von Hundemaul und Hand Spuren hinterlassen.

Der kleine Finger und der Handrücken sind ziemlich schnell blau angelaufen und angeschwollen. Natürlich passiert sowas immer, wenn man einsam in der Gegend unterwegs ist und das Auto am weitesten davon entfernt steht. Daher gehört ein Fläschchen Lavendelöl wirklich in jeden Rucksack, jede Hand- oder Jackentasche oder in einen Leckerlibeutel. So konnte ich gleich mit Lavendelöl desinfizieren. Zu Hause angekommen versorgte ich meine Hand mit Immortellenöl, ganz wenig nur, 2 Tropfen pur und unverdünnt ganz vorsichtig mit dem Finger verrieben. Vor dem Schlafengehen noch mal 1 Tropfen direkt aus dem Fläschchen getropft und mehr brauchte es auch nicht von der Kostbarkeit. Über Nacht hat sich alles aufgelöst und zurückgebildet.

Immortellenöl gehört für mich nicht unbedingt zu den olfactorischen Highlights, bei Schwellungen und Blutergüssen ist es jedoch absolut die Erste Wahl. Es gibt kein ätherisches Öl, dass hier so schnell abschwellend und auflösend wirkt.

Für Querleser und Duftanfänger: Wie immer gilt, wenn ätherische Öle zu aromatherapeutischen Zwecken angewendet werden, muss die Qualität des Öles stimmen.