ISatureja – das bin ich – Gabriela Stark Aromakologin – ich schreibe authentisch mit viel Kompetenz, mit meinen Erfahrungen, Wissen, spirituellen und schamanischen Erkenntnissen.

Was ich abgrundtief hasse, ist copy and paste von Menschen, die aus Raff- und Habgier für ihren Profit, Ansehen oder Gewinnmaximierung meine Texte klauen. Wenn Ihr meine Texte teilt – nennt meinen Namen und setzt eine Verlinkung – wenn Ihr das aus Raff- und Habgier nicht wollt, lasst Eure Finger von meinem geistigen Eigentum!

Der Text stammt aus meinem Skript des Seminars über die Biochemie und wurde am 08.10.2022 veröffentlicht.

Monoterpene - für den Sturm des Lebens

Die Monoterpene sind von der Anzahl der ätherischen Öle, die wohl größte Gruppe. Und wirklich jeder, der mit ätherischen Ölen anfängt, hat eines davon.

Die bekanntesten Vertreter

Angelikawurzel 95 %

Grapefruit 95 %

Zitrone 95 %

Orange 95 %

Mandarine 95 %

Limette 85 %

Latschenkiefer 80 %

Pfeffer schwarz 80 %

Weihrauch 75 %

Zypresse 75 %

Rhododendron 70 %

Weißtanne 65 %

Fichtennadeln 60 %

Cistrose 50 %

Teebaum 50 %

Wacholderbeere 40 %

Was die Monoterpene richtig gut können

Sie wirken fantastisch auf unsere Atmung ein, stärken uns den Rücken, sind angstlösend und gute Impulsgeber für neue Energien, Mut, Kraft und Ideen. Sie fördern ganz stark unsere Willens- und Durchhaltekraft.

Was nur die Monoterpene können – der Counter-Irritant-Effekt

Monoterpene reizen immer die Haut, also aufpassen mit der Dosierung. Je sensibler die Haut desto niedriger sollte dosiert werden. Gerade diese Reizung der Haut bewirkt allerdings, dass unser Nebenrindenhormon Kortisol und andere Stoffe vermehrt ausschütten. Diese sind entzündungshemmend, schmerzstillend und durchblutungsfördernd. Für diese Wirkung benötigt man auch keine sichtbare Hautreizung in Folge von Rötungen! Das ist dann einfach nur zu hoch dosiert. Lest Ihr also von einer cortisonähnlichen Wirkung, ist damit der Counter-Irritan-Effekt der Monoterpene gemeint.

So wirken die Monoterpene in allen Erkältungs- und Grippezeiten und besonders bei rheumatischen Problemen und in allen Sportölen, zur Erwärmung und Lockerung der Muskulatur.

Ausnahme Zitrusöle und Teebaumöl

Monoterpene oxidieren sehr schnell. Deswegen beim Teebaumöl nicht länger als 6 Monate nach Anbruch der Flasche und Zitrusöle bis zwei Jahre. Bei der Haltbarkeit könnt Ihr das allerdings auch erriechen, da sich der Duft mit der Oxidation verändert.

Neurotransmitter

Noradrenalin fördert unser Selbstvertrauen, richtet ganz stark auf, stärkt unsere Lebensfreude und aktiviert Körper und Geist. Dopamin bringt das seelische Gleichgewicht wieder und hilft die dunklen Wolken der Seele zu vertreiben.

Die Düfte der Monoterpene

Die Düfte der Monoterpene

Meine Publikationen

Unsere Duftabo's entdecken